MÜESLI ENERGY BALLS MIT MACA

MÜESLI ENERGY BALLS MIT MACA

ZUTATEN:

 

  • 180 g Haferflocken
  • 2 EL gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Sesam
  • 1 TL Maca Pulver von mysuperfood.ch

 

  • 80 g optionale Zutaten:

2 TL Sonnenblumenkerne

ein wenig dunkle Schokolade

1 - 2 Datteln

 

  • 7 EL neutrales Pflanzenöl oder Kokosöl
  • 5 EL Honig oder vegane Alternative wie z.B 3 - 4 EL Ahornsirup oder 4 EL Yacon-Sirup
  • 2 - 3 EL Kokosnussraspeln

 

Zubehör:

 

  • 1 grosse Schüssel
  • 1 rechteckige oder runde Form
  • 1 kleiner Topf
  • 1 kleiner Teller
  • Backpapier

 

Zeitaufwand:

20 min Zubereitung, 30 min Wartezeit

 

Portionen:

Ca. 15 - 20 Stück

 

ZUBEREITUNG:

 

Haferflocken mit Mandeln, Salz und Sesam zusammen mit Maca in einer Schüssel gut vermengen.

Dunkle Schokolade zerkleinern, Datteln möglichst klein hacken, zusammen mit den Sonnenblumenkernen in die Haferflockenmischung geben.

Das Öl in einem kleinen Topf zusammen mit dem Honig leicht erhitzen und zur Haferflockenmischung geben. Alles gut vermengen, bis es sich leicht verbinden lässt.

Kokosnussraspeln auf einem flachen Teller verstreuen.

Aus der Schüssel eine kleine Menge herausnehmen, mit angefeuchteten Händen eine kleine Kugel formen. Wenn die Masse nicht so gut bindet, ein wenig warmes Wasser hinzufügen.
Die Kugel in den Kokosnussraspeln hin- und her rollen, bis diese damit gleichmässig bedeckt ist.

Mit der restlichen Haferflockenmasse ebenso verfahren.

Je nachdem wie gross oder klein die Energy Balls werden, braucht man mehr oder weniger Kokosnussraspeln.

Die Form mit Backpapier auskleiden, die Kugeln hineinlegen und zum Festwerden für ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.


Luftdicht verschlossen und kühl gelagert halten die Energy Balls 2 Wochen.

Wer lieber Müesli-Riegel hat, kann die Masse auch in die mit Backpapier belegte Form legen, glattstreichen, so dass sich eine Höhe von vielleicht 2 - 3 cm ergibt. Nach dem Abkühlen im Kühlschrank die Masse aus der Form nehmen und in Riegel schneiden.

Oder  - ganz einfach -  im Handel gibt’s auch Müesli-Riegel-Formen z.B. aus Silikon.

 

Nährstoffe:



AHORNSIRUP ist eine zuckersüsse vegane Alternative zu Honig und ist der eingedickte Saft nordamerikanischer und kanadischer Ahornbäume. Die Inhaltsstoffe, darunter Polyphenole, sollen antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften haben. Je heller die Farbe ist, desto hochwertiger sollen die Inhaltsstoffe sein. Unterteilt wird hier nach den Güteklassen AA, A,B und C, wobei die Klasse AA als beste Qualität gilt: besonders hell, sehr mild schmeckend.

Zudem hat Ahornsirup einen niedrigeren glykämischen Index als z.B. normaler Haushaltszucker. Demnach steigt also der Blutzuckerspiegel nicht so hoch an.

Trotzdem ist noch genug Zucker im Sirup enthalten in Form von Saccharose, Fruktose und Glukose.

Im Ahornsirup sind Mineralstoffe wie Calcium und Kalium, Magnesium und das Spurenelement Eisen enthalten, jedoch in geringen Mengen.






DATTELN in getrockneter Form sind leckere, vitalstoffreiche und relativ kalorienarme Früchte, die man toll als Snack oder als Zutat für viele Gerichte einsetzen kann.

Sie enthalten viel Eisen, Kalium (sie gehören zu den kaliumreichsten Früchten und haben sogar doppelt soviel davon wie Bananen), Calcium, Magnesium und Phosphor sowie Kupfer und Zink.

Zu finden sind die Vitamine C und E sowie die Vitamine der B- Gruppe  B1, B2, B3, B6.  Biotin, Folsäure und Pantothensäure sowie Retinol sind ebenfalls enthalten.

Datteln sollen eine leicht blutdrucksenkende Wirkung haben, nervenberuhigend wirken und die geistige Konzentration anregen. Gut also für Kopfarbeiter.

Ihr Lycopin wirkt oxidationshemmend und durch ihr Beta-Carotin soll die Bildung von LDL- Cholesterin im Blut vermindert werden.

Der Zuckeranteil ist zwar mit 60 bis 70 Prozent hoch, aber ihr Anteil an Glukose und Fructose ist von Diabetikern besser zu vertragen als derjenige anderer Zuckerarten. Der Blutzuckerspiegel steigt nach dem Genuss von Datteln nur langsam an. Getrocknete Datteln enthalten auch fast kein Fett. Und für Sportler ist das sogenannte ‚Brot der Wüste’ geradezu ideal als Energielieferant.





DUNKLE SCHOKOLADE hebt die Stimmung, ist gut fürs Herz und steigert die Konzentration.
Hier sollen Flavanole, die zur Familie der Flavonoide gehören und natürlich vorkommende Pflanzenwirkstoffe sind, antioxidativ wirken und insgesamt positiv für die Herzgesundheit sein. Dies wurde in mehreren Studien untersucht.

Auch sind Flavanole veranwortlich dafür, wenn dunkle Schokolade bitter schmeckt.

Zudem ist der Kakaoanteil sehr hoch. Oder anders gesagt, je höher der Kakaoanteil ist, desto herber und weniger süss schmeckt dunkle Schokolade.

Ebenso soll Kakao einen positiven Effekt aufs Gehirn haben und die Konzentrationsfähigkeit unterstützen. Insbesondere im Alter soll Kakao vor Gedächtnisverlust schützen. Dies fand eine Studie der Columbia University Medical Center bei ihrer Forschung heraus.

Die Kakaomasse in dunkler Schokolade enthält wertvolle Nährstoffe wie Calcium, Eisen, Fluor, Kupfer und die Vitamine A, B und E.




 

HAFERVOLLKORNFLOCKEN sind glutenarm und punkten mit ihrem hohen Gehalt an Eiweiss, Mineralstoffen wie Magnesium und Phosphor, Spurenelementen wie Eisen und Zink und mit den Vitaminen B1, B2, B3 und B5, B6, B7, B9, E und K. Ebenso sind sie reich an ungesättigten Fettsäuren.

Zudem stecken sie voller Ballaststoffe, wie z.B. Pektin und Zellulose. Vor allem das Beta-Glucan ist interessant, soll doch dieser lösliche Ballaststoff dafür sorgen, den Cholesterinspiegel zu senken und entzündungshemmend zu wirken. Mit Flüssigkeit vermischt, bildet das Beta-Glucan eine zähflüssige Lösung, die die Darmschleimhaut schützt und den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lässt.

Zudem werden überflüssige Stoffe gebunden und so besser entfernt.

Am stärksten ist das Beta-Glucan in Haferkleie enthalten.

Hafervollkornflocken erhält man entweder zart oder kernig, die Inhaltsstoffe sind gleich, enthalten sind auf jeden Fall die Randschichten und der Keimling des Haferkorns.

Hier findest Du genauere Nährwertangaben von Hafervollkornflocken je 100 g.


 


HONIG ist ein natürliches Produkt, fast frei von Rückständen und von Risikostoffen. Seine sogenannten Inhibine - entzündungshemmende Wirkstoffe - machen Honig so wertvoll für die Gesundheit, ebenso wie seine antioxidativen Eigenschaften dank seiner sekundären Pflanzenstoffe wie z.B. Polyphenole und Flavonoide.

Er besteht zu 80 Prozent aus Zucker, vor allem aus Glukose und Fruchtzucker und sollte ebenso wie normaler Haushaltszucker nicht in grossen Mengen verzehrt werden, den Zähnen und dem Gewicht zuliebe.

Enthalten sind in geringen Mengen Aminosäuren, Mineralstoffe (Calcium, Chlor, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor und Schwefel) und Spurenelemente (Eisen, Fluor, Jod, Kupfer, Mangan und Zink).

Es finden sich weiterhin Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C und K, Enzyme, und organische Säuren. 




 

KOKOSÖL zum Braten, Kochen und Backen als Alternative zu Butter und anderen Pflanzenölen wird immer beliebter – vor allem bei Veganern - und soll zudem gesund sein und schlank machen. Doch genau für diese Annahme fehlt es noch an aussagekräftigen Studien, es besteht noch Forschungsbedarf.

Zu bieten hat es jedenfalls neben seinem tollen Geschmack Mineralstoffe und Spurenelemente wie Calcium, Eisen, Kupfer, Magnesium und Natrium sowie Phosphor.

Vitamin E ist enthalten.

Bei Kokosöl sollte man auf den Zusatz nativ achten, denn d.h das Öl ist kaltgepresst und natürlich, so dass die Inhaltsstoffe auch bitte noch drin sind.

Es besteht aus Triglyceriden, die gesättigte Fettsäuren enthalten, die wiederum aus Caprin-, Capryl-, Laurin-, Myristin-, Palmitin- und Stearinsäure stammen.

Gewonnen wird das Öl aus zerkleinertem Fruchtfleisch. Kokosfett hingegen gewinnt man aus Kopra, dem Nährgewebe der Kokosnuss, und es wird meist zum Frittieren benutzt.  Ernährungspyhsiologisch gesehen ist das Öl hochwertiger, es wird nicht gehärtet und raffiniert, nicht desodoriert.

Kokosöl hat jedoch im Gegensatz zu anderen Pflanzenölen einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Diesen wird nachgesagt, den Cholesterin-Spiegel zu erhöhen und damit schädlich zu sein fürs Herz-Kreislauf-System.

Mittlerweile gibt es aber Studien, die nicht eindeutig belegen können, gesättigte Fettsäuren seien immer schädlich, wie auch eine kürzlich veröffentlichte Analyse aufzeigt. Hier wurde untersucht, inwieweit es sich auf den Gesundheitszustand auswirkt, 1 Jahr lang auf tierische Fette und somit gesättigte Fettsäuren zu verzichten.

Positiv wird die in Kokosöl vorhandene Laurinsäure gesehen. Es wird angenommen, sie wirkt antibakteriell und kann die Höhe des gefässschützenden HDL-Cholesterin-Spiegels beeinflussen ncbi.nlm.nih.

Inwieweit Kokosöl einen Einfluss hat auf Demenz und die Alzheimer Erkrankung war auch Gegenstand der Forschung. Eine Ende 2015 veröffentlichte Studie kam jedenfalls zum Ergebnis, dass Kokosöl durchaus einen positiven Effekt hat auf die kognitive Leistung.

Und ob Kokosöl tatsächlich ein Schlankmacher ist, muss zudem noch hinreichend bewiesen werden. Dass der Verzehr von Kokosöl beim Abnehmen helfen soll, könnte an ihren Fettsäuren mittlerer Kettenlänge (medium chain triglycerides - MCT) liegen. Der Körper verbraucht mehr Energie, um diese abzubauen. Dazu verarbeitet er sie auch schneller.

Bei Untersuchungen hatten Probanden tatsächlich abgenommen, doch diese Studien sollen nicht aussagekräftig genug sein, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hervorhebt www.dge.de

Egal, es schmeckt hervorragend und sollte, wie jedes Lebensmittel, in Massen genossen werden.

 


 

KOKOSNUSSRASPELN werden aus dem weissen Kernfleisch der Kokosnuss hergestellt. Werden diese gepresst, entsteht Kokosöl. Der Fettgehalt kann variieren zwischen 55 - 60 %, was halbfett bedeutet und vollfett bei 60 - 65 %.

Jedoch haben sie einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, denen nachgesagt wird, den Cholesterin-Spiegel zu erhöhen und damit schädlich zu sein fürs Herz-Kreislauf-System.

Mittlerweile gibt es aber Studien, die nicht eindeutig belegen können, gesättigte Fettsäuren seien immer schädlich, wie auch eine kürzlich veröffentlichte Analyse aufzeigt.

Hier wurde untersucht, inwieweit es sich auf den Gesundheitszustand auswirkt, 1 Jahr lang auf tierische Fette und somit gesättigte Fettsäuren zu verzichten. Das Ergebnis kam anders als erwartet und führte dazu, dass zumindest die momentanen Empfehlungen in Sachen gesättigte Fettsäuren in Frage gestellte werden sollten.

Ein positiver Aspekt wird in der in Kokosöl vorhandenen Laurinsäure gesehen. Es wird angenommen, sie wirke antibakteriell und könne die Höhe des gefässschützenden HDL-Cholesterin-Spiegels beeinflussen ncbi.nlm.nih.

Jedenfalls sollten sie wie jedes andere Lebensmittel auch in ausgewogenem Masse genossen werden.

An Nährwerten findet man dazu Kohlenhydrate und Proteine, sowie die Mineralstoffe Calcium, Eisen und Jod, Kalium, Magnesium und Phosphor.

In kleinen Mengen sind die Vitamine B1, B2 und B6 enthalten sowie E und Folsäure.


 


 

MACA hat neben sekundären Pflanzen- und Ballaststoffen viele Mineralstoffe zu bieten wie Calcium und Eisen, Jod und Kalium, Mangan und Natrium, Phosphor, Schwefel und Zink sowie Vitamine wie Beta-Carotin und Thiamin (B1), Riboflavin (B2), Ascorbinsäure (C) und Niacin (B3).

Die Maca-Knolle enthält zudem einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für die Gesundheit des Körpers unerlässlich sind.

Maca schenkt so dem Körper und Geist mehr Kraft, Energie und Ausdauer, hilft bei Stress und ist ein Stimmungsmacher.

Als Adaptogen wirkt die Wurzelknolle aus den Anden ausgleichend auf das Hormonsystem.

Demnach hilft es dabei, Beschwerden in der Menopause wie Schlaflosigkeit, Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen zu lindern sowie die Libido zu erhöhen.

Forscher fanden in einer Studie heraus, wie Maca das psychische Wohlbefinden steigern kann und während der Menopause das Auf- und Ab des Hormonsystems lindert.

Dabei enthält die Maca Pflanze aber anders als Soja oder die Yamswurzel keine Phytoöstrogene. Eine andere Studie aus dem Jahr 2006 zeigte, dass Maca gut als Alternative zur Hormonersatztherapie dienen kann.

Phytosterole beeinflussen positiv den Cholesterinspiegel.
 




MANDELN sind gute Eiweiss-Lieferanten, sind ballaststoffreich und haben einen günstigen Fettgehalt, der den Stoffwechsel nicht belastet, sondern unterstützt. Auch wirken sie prebiotisch und sind so nützlich fürs Immunsystem.

Sie sind reich an Vitamin E, Beta-Carotin und an einigen B-Vitaminen.

Mandeln sollen laut einer Studie die Symptome des sog. Metabolischen Syndroms lindern können. Unter diesem Begriff werden mehrere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes zusammengefasst wie Übergewicht, hoher Blutdruck, schlechte Fettwerte und hoher Blutzucker. Man spricht auch vom ‚Wohlstandssyndrom’.

An Mineralstoffen und Spurenelementen sind zu finden Calcium und Kupfer, Eisen und Zink, Selen und Fluor.

Jedoch sind Mandeln schwer verdaulich und sollten gut gekaut werden.

Und wer empfindlich auf den natürlichen Konservierungsstoff Salicylsäure reagiert, sollte lieber eine andere Nusssorte wählen.

Hier findest Du genauere Nährwertangaben von Mandeln je 100 g.





SESAM ist ballaststoffreich und besteht aus fast 100 % ungesättigten Fettsäuren, was sehr gut fürs Herz und für die Gefässe ist. Zur Hälfte setzen sie sich aus einfach ungesättigten und aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren zusammen. Hier ist insbesondere Linolsäure vorhanden, eine Omega-6-Fettsäure, die einen positiven Einfluss hat auf den Cholesterinspiegel.

Auch enthalten sie viel Calcium und Magnesium, Selen und Zink und wirken so top auf Knochen und Immunabwehr sowie auf auf das Herz-Kreislauf-System.

Eisen ist auch stark vorhanden, auf 100 g Sesamkerne kommt 10 % Eisen.

Zudem sind in den Kernen antioxidative Stoffe enthalten, die die Körperzellen vor freien Radikalen schützen. Und genau dieser Gehalt an Antioxidantien macht z.B. Sesamöl lange haltbar.

Auch sind Sesamsamen eine starke Eiweissquelle, verfügen über alle essentiellen Aminosäuren und sind reich an den schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein, Methionin und Taurin. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der Bildung von Kollagen, das das Bindegewebe ‚fest hält’ und beim Wachstum und Aufbau von Haut, Haare und Nägel hilft.

Hier findest Du genauere Nährwertangaben von Sesam je 100 g.
 




SONNENBLUMENKERNE sind wahre Kraftpakete mit vielen Nährstoffen.

Enthalten sind die Mineralstoffe und Spurenelemente Calcium und Eisen, Kalium und viel Magnesium, Phosphor und Zink.

Vitamine der B-Gruppe wie B1, B2, B6 sind zu finden sowie Vitamin E, viel Folsäure, Pantothensäure, Biotin, Retinol, Carotin und Niacin.

Ihr Anteil an ungesättigten Fettsäuren ist sehr hoch, bei über 90 %.

Alles in allem sind das Vitalstoffe, die der Körper dringend braucht für z.B. einen funktionierenden Stoffwechsel, den Aufbau von Knochen und Zähnen, den Sauerstofftransport im Blut und somit wichtig für den Energielevel, für die Aktivierung vieler Enzyme, für den Elektrolythaushalt und für vieles weitere mehr.

Insbesondere das zellschützende Vitamin E ist in Sonnenblumenkernen reichlich vorhanden.

Mit einem hohen Eiweiss-Anteil punkten diese kleinen Kerne zudem, mehr als in einem Steak - und sind so dringend benötigte Proteinlieferanten für Vegetarier und Veganer.

 

Guten Appetit !



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